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Burnout: Auszeit nehmen? Tipps & Antworten

Fühlst du dich ständig erschöpft oder sogar innerlich leer?

Und denkst du über eine Auszeit nach?

Dann bist du hier richtig.

Denn es geht gleich um Antworten auf die Frage, ob eine Auszeit für dich Sinn machen kann

und was du beachten solltest.

Also bleib dran, wenn dich das interessiert.

Hallo, mein Name ist Ralf.

Meine Erfahrung mit Burnout

Ich bin zertifizierter Coach und psychologischer Berater.

Ich habe selbst Burnout erfolgreich überstanden und unterstütze jetzt Menschen dabei, Burnout

zu verhindern oder den Weg wieder raus zu finden.

Als ich selbst von Burnout betroffen war, habe ich mir tatsächlich selbst eine Auszeit

vom Job genommen und bin 4 Monate gereist.

Auf dieser Reise hatte ich viel Zeit für mich und ich konnte mich intensiv mit meinen

Wünschen, Träumen und meinen Plänen für die Zukunft beschäftigen.

Und ich konnte Abstand vom Alltag gewinnen und einiges im Leben damit auch realistischer

bewerten, als ich das im täglichen Hamsterrad hätte tun können.

Für mich war es eine unglaublich wertvolle Zeit.

Wenn du über eine Auszeit nachdenkst, solltest du allerdings auch bedenken, dass du dann

fast zwangsläufig auch mit vielen Gedanken oder Gefühlen beschäftigt bist, die für

dich vielleicht unangenehm sind oder dir Angst machen.

Gedanken und Gefühle, die du vielleicht lange Zeit weggeschoben hattest.

Wenn du in der Auszeit damit allein bist und dich mit niemandem dazu austauschen kannst,

dann könnte das für dich auch eine Belastung darstellen oder dich vielleicht sogar überfordern.

Denn bisher hast du wahrscheinlich viel Ablenkung, durch deinen Alltag und deine Tätigkeiten.

Das hält dich vielleicht auch davon ab, dich intensiv mit diesen Dingen intensiv zu beschäftigen.

Viele Burnout Betroffene haben gelernt, dass Arbeit für sie eine erfolgreiche Ablenkung

ist, um sich nicht mit belastenden Gedanken oder Gefühlen auseinanderzusetzen.

Auf einer Auszeit-Reise hast du diese Ablenkung nicht.

Im Alltag bist du vielleicht in einem Umfeld, das du kennst und das dir damit eine gewisse

Sicherheit vermittelt.

Das ist anders, wenn du eine Auszeit nimmst.

Und ganz besonders dann, wenn du ganz allein weit weg von zuhause bist.

Du solltest auch daran denken, dass dann viele neue Eindrücke auf dich wirken werden – und

Neue Eindrücke

auch das kann manchmal anstrengend sein – gerade wenn du von einem hohen Stress-Level kommst.

Aber diese Eindrücke können auch erholsam, wenn dir genau so etwas im Alltag fehlt.

Wenn du im Burnout bist, eine Auszeit nimmst und verreist, solltest du außerdem bedenken,

dass du dich in dieser Zeit zwar möglicherweise erholen und mal abschalten kannst.

Aber die Ursachen des Burnout sind damit noch nicht behoben.

Denn die liegen zum großen Teil in deinen bisherigen Gewohnheiten, Verhaltensweisen

und Denkweisen, die du über lange Zeit gelernt und vertieft hast.

Daher besteht das Risiko, dass es nach deiner Rückkehr in den gewohnten Alltag nach einiger

Zeit wieder fast so sein wird, wie vorher.

Außer du hast tatsächlich an dir gearbeitet und vielleicht eine neue Einstellung oder

andere Verhaltensweisen entwickelt, die du in dein normales Leben mitnehmen kannst.

Bei mir war es damals so, dass ich meine Auszeit damals hatte, nachdem ich mit Professioneller

Hilfe schon fast aus dem Burnout wieder herausgekommen war.

Ich hatte mich also schon vor der Auszeit intensiv mit mir, den Burnout Ursachen und

allen möglichen Gedanken und Gefühlen beschäftigt hatte.

Für mich war es praktisch eine Fortsetzung dieses neuen Weges und ich wollte viele neue

Erfahrungen auf meiner Reise machen und mich intensiv mit dem „Hier und Jetzt“ beschäftigen,

statt wie früher zu viel zu denken, zu planen und mir Sorgen zu machen.

Daher ist mein Tipp für dich, wenn du über eine Auszeit bei Burnout nachdenkst:

Mein Tipp

1. Frage dich, was genau du mit dieser Auszeit erreichen willst und wie du diese Zeit nutzen

oder gestalten möchtest.

Was genau hast du vor, um das zu erreichen, was du möchtest?

2. Frage dich, ob du mit allen diesen Gedanken und Gefühlen, die dich wahrscheinlich erwarten,

klarkommen wirst.

Und vor allem, ob du damit allein sein willst oder z.B. lieber mit einem Freund, einer Freundin

oder mit gleichgesinnten Menschen die Auszeit verbringen möchtest.

3. Finde heraus, ob deine Auszeit nur eine Flucht aus deinen Problemen wäre, die aber

genauso wieder da sind, wenn du zurückkommst.

Wenn das der Fall ist, dann ist mein Tipp, dass du VOR deiner Auszeit erst einmal professionelle

Hilfe in Form einer Therapie oder eines Burnout Coaching in Anspruch nimmst.

Und zwar, damit du schon einmal beginnst, an den Burnout Ursachen zu arbeiten und dich

mit dieser Unterstützung etwas entlastest und stärkst.

Und vielleicht entwickelst du dabei auch einen konkreten Plan, was du mit deiner Auszeit

machen willst.

Vielleicht machst du es dann so wie ich, und nutzt eine Auszeit danach als nächsten Schritt

um eine tolle und wertvolle Zeit zu haben.

Zeit für dich.

So viel zu meinen kurzen Tipps zum Thema Auszeit bei Burnout. Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Geda